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Geruch aus dem Mund wird in der Literaur als
"schlecht" oder "übel-riechender Atem", "Oral Malodor",
Halitosis oder Halitose bezeichnet. Obwohl viele Menschen darunter leiden, ist das Thema
meist tabu. Nur selten spricht jemand die betroffenen Personen an. Auch die unter schlecht
riechendem Atem leidenden Menschen trauen sich nur selten. Spezialisten unter den
Zahnärzten wissen, wie man das Thema Mundgeruch angeht und eine eventuell vorliegende
chronische "Krankheit" bekämpft. |
Mundgeruch kann verschiedene Ursachen haben, die man
auseinanderhalten sollte.
Sie erzeugen übel-riechende leichtflüchtige Schwefelverbindungen (VSC). Erst an zweiter
Stelle stehen Erkrankungen des HNO- oder anderer Bereiche des Körpers. Der Magen ist nur
ganz selten die Ursache von Mundgeruch.
Von der chronischen Halitosis unterschieden wird temporär schlecht riechender Atem, der
durch Nahrungs- oder Genussmittel wie Rauchen, Alkohol oder Knoblauch entstehen kann.
Inzwischen wird das Thema Halitosis von vielen Zahnärzten auch in Europa und Deutschland aufgegriffen.
Immer mehr Ärzte bieten Diagnose und Behandlung an. Fragen Sie einfach Ihren Zahnarzt und
lassen Ihren Atem testen. Oder Sie versuchen bei den Experten oder
Anwendern weitere Informationen oder den nächsten Arzt zu finden, der Ihnen weiterhilft.
Die Halitosis-Behandlung erfolgt meist im Zusammenhang mit der allgemeinen Prophylaxe.
Die Kosten für Diagnose und Behandlung werden normalerweise nicht
von der Krankenkasse übernommen, sondern werden privat abgerechnet.
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